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Traumpfad Schwalberstieg

Länge: 13,2 km
Dauer: 4:00 Stunden
Schwierigkeit: mittel

... das Wechselspiel von ruhigen Waldabschnitten und aussichtsreichen Passagen über das Moselplateau machen den Reiz dieser Wanderung aus. Dschungelhafte Pfade führen durch Bachtäler zu exponierten Aussichten auf Hitzlay und bei der Mönch-Felix-Hütte.

Anfahrtbeschreibung
Startpunkt: 56332 Niederfell, bei der Linkemühle (Bachstraße 22)


Weitere Infos

Tourist-Information Sonnige Untermosel, Tel.: 02605/8472736, touristik@sonnige-untermosel.de   www.sonnige-untermosel.de

Projektbüro Traumpfade, Tel.: 0261/108419, info@traumpfade.info, www.traumpfade.info

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Wegbeschreibung

Unmittelbar in der Nähe der Linkemühle in Niederfell führt der Weg sanft ansteigend durch das ruhige Aspeler Bachtal. Hier findet sich der Wanderer inmitten ursprünglicher Natur: plätschernde Bäche, krumm gewachsene Bäume und schroffe Felsklippen regen zum Träumen an. Ein enger Pfad führt weiter zum Schwalberhof. Im weiteren Verlauf bietet sich ein grandioser Weitblick bis zu den Vulkankegeln der Vordereifel, bevor der Wanderer in das wunderbar stille Schwalberbachtal eintaucht. Kaum ist dieses durchquert, führt der Weg durch weitläufige Felder zum Arkenwälderhof und taucht schließlich wieder in den majestätischen Buchenhochwald ein. Als nächstes Abenteuer wartet schon die Querung des Aspeler Baches durch eine Furt. Kaum ist die Uferböschung erklommen, gelangt der Wanderer in den verträumten Niederfeller Wald. Diesen hinter sich lassend, bietet sich ein fantastischer Ausblick über das Moselplateau. Vorbei an der schönen Röder-Kapelle geht der Weg weiter zur Hitzlay. Von diesem exponierten Aussichtspunkt liegt das Moseltal dem Wanderer wie eine verzauberte Modelllandschaft zu Füßen. Entlang üppiger Hecken und durch Streuobstwiesen geht es langsam Richtung Moseltal. Tolle Ausblicke, und eindrucksvolle Felsklippen begleiten den Weg zum Aussichtsturm der Mönch-Felix-Hütte, der einen sagenhaften Blick auf die Mosel gewährt, ehe über den Nachtigallenpfad wieder das Ziel erreicht wird.



Quelle: Rhein-Mosel-Eifel-Touristik